Produktrecherche 101: Was verkauft sich von Amazon zu eBay? (2026)
So findest du Artikel mit stabilem Preis, echter eBay-Nachfrage und ohne Marken- oder Richtlinienrisiko: Prüfung von Nachfrage, Beschaffung, Gewinn und Einschränkungen, eine Entscheidungsliste mit zehn Punkten und häufige Fehler.
Diese Übersetzung ist ein KI-Entwurf; die muttersprachliche Prüfung läuft. Zahlen und Regeln entsprechen dem englischen und türkischen Text.
In diesem Leitfaden
Beim Verkauf ohne eigenes Lager entscheidet die Produktauswahl über den Gewinn, nicht die Zahl der Angebote: Der falsche Artikel verkauft sich nicht, verkauft sich mit Verlust oder wird entfernt. Dieser Leitfaden beantwortet vier Fragen der Reihe nach — gibt es Nachfrage, ist die Beschaffung zuverlässig, bleibt Gewinn, ist es erlaubt? — und endet mit einer Entscheidungsliste mit zehn Punkten. Gebühren folgen der eBay-Tabelle 2026; die Schwellen sind gängige Praxis, passe sie an dein Ziel an.
1. Vier Bedingungen eines guten Produkts
| Bedingung | Maß (gängige Schwelle) | Wo nachsehen |
|---|---|---|
| Nachfrage | Mindestens 10 Verkäufe auf eBay in den letzten 30 Tagen; Abverkaufsquote mindestens 30 % | eBay-Suche, Filter „Verkaufte Artikel“ |
| Beschaffung | Verkäufer Amazon oder Prime; Preisschwankung in 90 Tagen höchstens 10 %; keine Bestands- oder Mengenlimits | Amazon-Produktseite, Preisverlauf |
| Gewinn | Mindestens 5 $ und 15 % Marge pro Verkauf nach Gebühren, Steuer und Versand | Gewinnrechner |
| Einschränkungen | Nicht auf VeRO- oder Verbotslisten; kein Gefahrgut, nicht übergroß; keine Kategoriefreigabe nötig | eBay-Richtlinienseiten, Amazon-Produktwarnungen |
Ein Artikel, der eine der vier Bedingungen verfehlt, wird nicht gelistet. Die Reihenfolge zählt: erst Nachfrage (ohne sie ist der Rest umsonst), dann Beschaffung, dann Gewinn, zuletzt Einschränkungen — dort passiert der teuerste Fehler.
2. Woher kommen Ideen?
- eBay selbst: Kategorie öffnen und mit den Filtern „Verkaufte Artikel“ und „Beendete Angebote“ sehen, was in 30 Tagen verkauft wurde; Preis und Verkäufertyp stehen dort.
- Amazon-Listen: Best Sellers, Movers & Shakers, New Releases. Die gängige Preisspanne ist 15–60 $: darunter fressen Gebühren den Gewinn, darüber steigt das Retourenrisiko.
- Wettbewerber-Shops: Shops mit vielen Angeboten, Versand am selben Tag und Amazon-Bildern verkaufen ohne eigenes Lager; sieh dir ihre Bestseller an (Zähler „N verkauft“).
- Saison: Schulanfang, Feiertage, Sommer — 6–8 Wochen vor der Saison listen; die Verkaufshistorie des Vormonats gilt diesen Monat vielleicht nicht.
- Nische und Funktion: Funktion statt Marke verkaufen: Zubehör, Ersatzteile, Hobby- und Ordnungsartikel. Markenware trägt VeRO-Risiko.
3. Nachfrageprüfung (eBay)
- Artikel auf eBay mit vollem Namen suchen; auf der Ergebnisseite den Filter „Verkaufte Artikel“ einschalten.
- Verkaufte Stück der letzten 30 Tage zählen; die Mitte der Preisspanne notieren — das billigste Angebot ist nicht dein Preis.
- Filter ausschalten und die Zahl der aktiven Angebote ansehen. Abverkaufsquote = verkauft ÷ aktiv.
- Bearbeitungszeit und Verkäufertyp der verkauften Angebote prüfen: 1 Werktag und Top-Rated-Abzeichen bedeuten, das ist deine Konkurrenz.
| Abverkaufsquote | Lesart |
|---|---|
| 50 % und mehr | Starke Nachfrage; Preiskampf möglich |
| 20–50 % | Gesund; verkauft sich mit richtigem Titel und Preis |
| unter 20 % | Schwach; mehr Angebote als Nachfrage |
Beobachter und der Zähler „N verkauft“ stehen auf der Angebotsseite. Die Suchwörter der Käufer setzt du mit dem eBay-Titel-Generator in den Titel.
4. Beschaffungsprüfung (Amazon)
- Verkäufer: „Versand und Verkauf durch Amazon.com“ oder Angebot mit Prime-Abzeichen. Drittanbieter ändern Preis und Bestand über Nacht; Angebote mit 2–3 Wochen Lieferzeit passen nicht zu deiner Bearbeitungszeit.
- Preisverlauf: 90-Tage-Diagramm prüfen (Drittanbieter-Tools wie Keepa oder CamelCamelCamel). Häufige Preissprünge löschen den Gewinn; nach dem Listen müssen Preis und Bestand täglich beobachtet werden.
- Bestand und Mengenlimit: „Nur noch N Stück“, „vorübergehend nicht auf Lager“ und „maximal 3 pro Kunde“ sind Ausschlussgründe.
- Retouren: Amazons 30-Tage-Rückgabe gilt für die meisten Artikel; Hygieneartikel, personalisierte Artikel und geöffnete Software nicht — bietest du auf eBay 30 Tage Rückgabe, trägst du das.
- Größe und Gewicht: Amazon-Versand ist vielleicht kostenlos, aber der Rückversand auf eBay ist deiner; bei übergroßen Artikeln frisst eine Retoure den Monatsgewinn.
- Fallen: „Add-on“-Artikel, Angebote nur im Sparabo, Bundles, Angebote mit Preis erst im Warenkorb.
5. Gewinnprüfung
Die eBay-Gebühr wird auf den Betrag inklusive Steuer berechnet; beim Kauf bei Amazon ohne Befreiungsnachweis zahlst du die Umsatzsteuer. Ein grobes Beispiel (ohne Shop, 13,6 % Verkaufsprovision, 8 % Steuer):
| Posten | Betrag |
|---|---|
| eBay-Verkaufspreis | 30,00 $ |
| eBay-Gebühr (13,6 % der Basis inkl. Steuer + 0,40 $) | etwa 4,81 $ |
| Amazon-Einkauf (16 $ + 8 % Steuer) | 17,28 $ |
| Nettogewinn | etwa 7,90 $ (26 %) |
| Nettogewinn mit Befreiungsnachweis | etwa 9,20 $ (31 %) |
Rechne mit deinen Zahlen im Gewinnrechner; den Preis für eine Zielmarge liefert der Break-even- und Zielpreis-Finder; beide Seiten der Steuer erklärt der US-Umsatzsteuer-Leitfaden. Gängige Schwellen: mindestens 5 $ und mindestens 15 % pro Verkauf; 3–5 % für Retouren zurücklegen. Auf den Betrag schauen, nicht auf den Prozentsatz: 30 % bei einem 10-$-Artikel sind 3 $.
6. Prüfung der Einschränkungen: Marke, Richtlinie, Kategorie
- VeRO (Verified Rights Owner): Markeninhaber können Angebote über eBay entfernen lassen; Wiederholung schränkt das Konto ein. Der Weiterverkauf echter Ware ist in den USA meist erlaubt, aber Markenbilder und -texte zu nutzen oder „nicht autorisierter Händler“ zu sein, ist Beschwerdegrund. Große Marken, lizenzierte Charakterartikel und Luxusgüter sind die riskanteste Gruppe.
- Verbotene und eingeschränkte Artikel: Waffenteile, Medikamente und manche Nahrungsergänzung, Alkohol und Tabak, geöffnete Kosmetik, Medizinprodukte, zurückgerufene Produkte, manche Lebensmittel und Kinderartikel. eBays Liste variiert nach Kategorie; im Zweifel nicht listen.
- Kategoriefreigabe und Verkaufslimits: Neue Konten haben monatliche Angebots- und Betragslimits; manche Kategorien verlangen zusätzliche Freigabe.
- Gefahrgut und Übergröße: Sprays, Artikel mit Batterien und Flüssigkeiten haben Versandbeschränkungen; bei Übergröße ist der Rückversand teuer.
- eBays Richtlinie zum Direktversand durch Lieferanten: eBay erlaubt, Bestellungen direkt über einen Großhändler erfüllen zu lassen; der Kauf bei einem anderen Händler oder Marktplatz mit Direktversand an deinen Käufer ist laut Richtlinie nicht erlaubt. Kauf bei Amazon mit Versand an den Käufer fällt darunter.
7. Entscheidungsliste (10 Punkte)
| # | Frage | Bestanden |
|---|---|---|
| 1 | Auf eBay verkaufte Stück in 30 Tagen | mindestens 10 |
| 2 | Abverkaufsquote (verkauft ÷ aktiv) | mindestens 30 % |
| 3 | In der Mitte der Preisspanne wettbewerbsfähig? | Ja |
| 4 | Amazon-Verkäufer | Amazon oder Prime |
| 5 | Preisschwankung in 90 Tagen | höchstens 10 % |
| 6 | Bestands- und Mengenlimit | Keins |
| 7 | Nettogewinn | mindestens 5 $ und mindestens 15 % |
| 8 | VeRO, verboten oder eingeschränkt | Nein |
| 9 | Gefahrgut, übergroß, nicht retournierbar | Nein |
| 10 | Genug Suchwörter für den Titel, klare Bilder | Ja |
Fällt auch nur ein Punkt durch, nicht listen: Der fehlende Punkt kostet den Verkauf, den Gewinn oder das Angebot.
8. Häufige Fehler
- Großen Markenartikel aus den Best Sellers wählen: der Bestseller ist der am häufigsten Beanstandete.
- Einem Amazon-Drittanbieter vertrauen: Preis ändert sich über Nacht, Bestand geht aus, Storno zählt als Mangel.
- Steuer ignorieren: ohne Befreiungsnachweis 6–10 % extra bei jedem Einkauf.
- Auf den Prozentsatz schauen und den Betrag vergessen: hoher Prozentsatz bei billigem Artikel ist wenig Geld.
- Retourenkosten vergessen: kostenloser Versand deckt den Rückversand nicht.
- Mit Daten der letzten Saison listen: Nachfrage ist saisonal.
- Listen und nicht beobachten: Produktauswahl einmal, Preis- und Bestandsbeobachtung täglich.
9. So geht es in Sellerviva
- Produkte hinzufügen: ASIN, Amazon-Link oder Barcode einfügen; ein Entwurf entsteht, die Vorschau zeigt Preis und Gewinn.
- Eignungsprofile: Regeln für Mindestpreis, Marge, Bestand und Verkäufertyp einmal festlegen; ein Artikel, der eine Regel verfehlt, wird nicht gelistet.
- Risikozentrum: kuratierte VeRO- und Markenschutzliste plus eigene Regeln (Marke, Wort, ASIN); riskante Artikel werden vor der Veröffentlichung blockiert.
- Preis- und Bestandsregeln: Amazon-Preis und Bestand der Artikel im Pool werden regelmäßig aktualisiert; ändert sich der Lieferantenpreis, wird der Preis nach deiner Regel angepasst, und bei Bestandsende wird die eBay-Menge auf 0 gesetzt.
- Gewinnsimulator und Titel-Generator: im Panel Berechnung und Titel per ASIN aus dem echten Preis.
Dieser Leitfaden ist allgemeine Information; die Richtlinien von eBay und Amazon ändern sich, prüfe für deinen Fall die jeweilige Richtlinienseite.